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Die Erde verändert ihre Gestalt

Die Erde ist ein aktiver Planet. Diese Aktivität macht sich auf zwei spektakuläre Weisen bemerkbar : Erdbeben und Vulkane. Diese sind jedoch nicht zufällig über der Erde verteilt, sondern in klar umschriebenen Gebieten mit deutlich definierten Bewegungen. Die Theorie der Plattentektonik ermöglicht auch, die wissenschaftlichen Rätsel rund um die Vorkommen an Fossilien zu erklären. Wenn Sie dieses Thema fesselt, kommen Sie mit auf Entdeckungsreise zu den Geheimnissen rund um die Veränderungen der Erdoberfläche!

Impressum

Skript, Animation & Regie : Yannick Mahé
Design, Animation & Programmierung : Thomas Cussonneau
Illustration : Gilles Macagno
Text : Adeline André
Produktion : CNDP (2010)

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Wissenschaftlicher Experte

Hervé Regnauld

Hervé Regnauld

Costel, UMR 6554 CNRS, Université de Rennes 2, Frankreich
Epistemologie physikalischer Geographie

«Die tektonischen Bewegungen unseres Planeten bestimmt die Verteilung fast aller großer Gebirge und legt damit den allgemeinen Rahmen fest, in dem sich die verschiedenen Lebewesen im Laufe der geologischen Geschichte angesiedelt und entwickelt haben. Sie bestimmen auch die Anordnung der Ozeane und damit auch das Klima, das eng mit den wichtigsten Meeresströmungen zusammenhängt. Mit ihnen lassen sich auch Leitlinien bei der Lokalisierung der wichtigsten Vulkane, der Orte mit der höchsten seismischen Aktivität und die Risiken, denen menschliche Ansiedlungen ausgesetzt sind, erklären.  In einem eher lokalen Kontext spielt die Tektonik eine bedeutende Rolle bei der Formierung zahlreicher Küsten. An diesen Meeresküsten ist es interessant zu untersuchen, was die Tektonik zu Tage befördert, was auf die zerstörerische oder aufbauende Aktivität der Wellenbewegungen zurückzuführen ist, und zu verstehen, wie und in welcher Geschwindigkeit diese Umgebung sich verändert. Das ist die Voraussetzung für jede Art von Umgestaltung.»

Projektpartner

Canopé Ludwig Maximilians Universität München Centre National de la Recherche Scientifique Westfälische Wilhelms Universität Münster